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Eine Hommage an Zarah Leander

Sie war eine Lichtfigur der Leinwand und Stimme der Sehnsucht in einer dunklen Zeit: die schwedische Schauspielerin und Sängerin Zarah Leander. In den Jahren 1936-42 avancierte sie zum gefeierten Star der Berliner Filmgesellschaft UFA und ihre Lieder gelten bis heute als Inbegriff des nostalgischen Schlagers: „Kann denn Liebe Sünde sein?“ – „Ich weiß, es wird einmal ein Wunder gescheh´n“ – „Eine Frau wird erst schön durch die Liebe“ – „Er heißt Waldemar“ und viele andere mehr.
In ihren Glanzrollen durchlebte und durchlitt Zarah Leander mit überlebensgroßer Gestik und Mimik die Tragik gescheiterter Liebe und den bittersüßen Schmerz von Verzicht, Sühne und Reue. Doch ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Die kapriziöse Diva führte ein widersprüchliches, unangepasstes Leben mit vielen Licht- und Schattenseiten und für ihren Ruhm zahlte sie einen hohen Preis…
Das Programm lädt zu einer musikalischen Wiederbegegnung mit Zarah Leander ein und wirft zugleich überraschende Schlaglichter auf Zarahs unbekanntes Leben abseits von Starkult und Scheinwerferlicht.

mit Alexandra Völkl (Gesang und Schauspiel) und Budde Thiem (Piano) [Foto: Betty van Recum]

 

Einlass 18:00 Uhr / Beginn 19:00 Uhr
Eintrittspreis Vorverkauf: 19,00 EUR / Abendkasse: 21,00 EUR

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